Forderungsmanagement

Unternehmen, die Forderungsbeitreibung selbst übernehmen, erledigen zeitaufwendige Arbeit, die sich im doppelten Sinne nicht auszahlt. Wer sein Forderungsmanagement ausgliedert, ist den Mitbewerbern einen Schritt voraus, die sich noch immer mit den Schwierigkeiten des Forderungseinzugs auseinandersetzen.
»Wir behandeln Ihr Geld so,
als wäre es unser eigenes.«
Dieter Oster
Outsourcing in diesem Bereich ist unkompliziert und allemal kostengünstiger, wenn man bedenkt, dass die Aufwendungen für Personal- und Sachkosten nicht erstattet werden.

Wir hingegen bewerten zuerst knapp und genau, wie es um die Erfolgsaussichten bestellt ist, und bieten bei Bedarf kaufmännisch interessante Zusatzleistungen. So könnte ganz einfach eine Schnittstelle zur Buchhaltung des jeweiligen Mandanten hergestellt werden, über die die Auskunft zur Verrechnung von Teil- bzw. Gesamtzahlungen läuft. In diesem Zusammenhang ist es auch denkbar, wie eine mandanteneigene Rechtsabteilung zu arbeiten. Damit sind Serviceleistungen wie die eigenständige Meldung von Schufa-Merkmalen oder die Bewertung von notleidenden Forderungen in Zusammenarbeit mit Steuerexperten abgedeckt.